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Tournament / League


04/19

FK Austria Wien vs. SV Guntamatic Ried

„Wir wollen wieder unser Ding durchziehen“

In der 4. Runde der Quali-Gruppe , der vierten in der Qualifikationsgruppe, tritt die SV Guntamatic Ried am Dienstag, dem 20. April, auswärts bei Austria Wien an. Ankick ist um 20.30 Uhr. Die Wikinger In der vergangenen Runde trennte sich die SV Guntamatic Ried zuhause in der „josko ARENA“ von Altach mit einem 0:0. Ried ist nach drei Runden in der Qualifikationsgruppe mit 15 Punkten weiterhin Dritter in der Tabelle. „Im Endeffekt müssen wir mit dem Punkt gegen Altach leben. Es war vor allem in der ersten Halbzeit nicht unsere beste Leistung. Aber dieser Punkt kann am Ende noch entscheidend sein“, betont SVR-Kicker Matthias Gragger. „Wir können mit den ersten drei Spielen in der Qualifikationsgruppe zufrieden sein. Wir waren gegen Hartberg 0:2 hinten und haben mit einem Mentalkampf dieses Spiel noch gedreht. Gegen die Admira sind wir kompakt gestanden und haben gut gekontert. Gegen Altach haben wir auch wieder zu Null gespielt. Sieben Punkte aus drei Spielen sind sehr in Ordnung. Ich selbst habe nicht damit gerechnet, dass ich so schnell zum Einsatz komme. Mein erstes Match war sicher kein Weltspiel, aber ich kann damit zufrieden sein. Die Mannschaft reißt einen in so einem Spiel so richtig mit.“ „Wir müssen mit dem Punkt gegen Altach zufrieden sein. Altach war dem Sieg einen Tick näher als wir. Man darf jetzt auch nicht unverschämt werden, sondern muss demütig mit dem Punkt leben können. Wir haben uns damit vom Tabellenende wieder einen Punkt mehr abgesetzt. Gegen Altach waren wir nach vorne nicht gut genug, um den Sieg zu verdienen. Wichtig war, dass wir hinten die Null hielten. Ich nehme diesen Punkt gerne mit“, erklärt SVR-Trainer Andreas Heraf. „Man konnte nicht damit rechnen, dass wir so gut in die Qualifikationsgruppe starten. Wichtig war, dass wir im ersten Spiel als Sieger vom Platz gingen. Gegen die Admira haben wir noch einen Sieg draufgelegt. Mit sieben von neun Punkten sind wir jetzt die beste Mannschaft in der Qualifikationsgruppe. Wir haben eine gute Stimmung in der Mannschaft und keine Verletzten. Von dieser Warte passt alles. Aber wir dürfen uns nicht darauf ausruhen. Das ist jetzt das Wichtigste.“ Der Gegner Die Austria hat nach drei Runden in der Qualifikationsgruppe 18 Punkte auf ihrem Konto und ist damit Tabellenzweiter. Zuletzt siegten die Wiener bei St. Pölten mit 2:1. „Die Austria ist zurzeit in einer etwas seltsamen Situation. Wir könnten es insofern ganz gut erwischen. Wir werden von unserer Philosophie auch gegen die Austria nicht abweichen. Wir müssen wieder kompakt stehen und mit unseren schnellen Spielern gut kontern. Natürlich sind drei Punkte das ganz klare Ziel. Man muss sich nach dem Gegner ausrichten, aber wir wollen wieder unser Ding durchziehen“, sagt Matthias Gragger. „Jetzt müssen wir den Fokus auf die Regeneration und die Erholung legen. Wenn die Jungs an ihre Grenzen gehen, braucht der Körper ein, zwei Tage zum Regenerieren. Am dritten Tag ist dann schon das Spiel gegen die Austria“, so Andreas Heraf. „Wenn wir zur Austria fahren, sind wir natürlich der Außenseiter. Aber wir können in dieser Gruppe gegen jeden gewinnen und gegen jeden verlieren. Wir wissen, dass wir auch bei der Austria etwas holen können, aber es wird natürlich schwierig. Es ist eine technisch gute Mannschaft, sie spielen einen guten Fußball. Es wird nicht einfach, aber trotzdem wollen wir etwas mitnehmen.“ Das letzte Aufeinandertreffen Beim letzten Aufeinandertreffen in der 13. Runde der laufenden Saison siegte die Wiener Austria am 23. Jänner 2021 in Ried mit 1:0. Den Treffer erzielte Benedikt Pichler in der 4. Minute. Die Zahlen zum Spiel Insgesamt trafen die SV Guntamatic Ried und Austria Wien in der Bundesliga bisher 82 Mal aufeinander. Von diesen 82 Spielen konnte Ried 18 Spiele für sich entscheiden, 21 Partien endeten mit einem Unentschieden. 43 Mal war die Austria erfolgreich – bei einer Gesamttorbilanz von 124 zu 67 für die Wiener. (SVR)

FK Austria Wien vs. SV Guntamatic Ried

STÖGER: "RIED IST STABIL GEWORDEN"

Die Austria empfängt in Runde 26 eine wiedererstarkte SV Ried (Dienstag, 20:30 Uhr, Generali-Arena). Trainer Peter Stöger stehen dabei wieder mehr personelle Optionen zur Verfügung. Der 2:1-Sieg in St. Pölten. Gefühlt liegt er erst wenige Stunden zurück. Dennoch steht in der ersten von zwei englischen Wochen in Folge bereits die nächste Herausforderung vor der Tür. „Es geht Schlag auf Schlag“, weiß Trainer Peter Stöger, dessen Lazarett sich langsam lichtet. „Wir hatten am Wochenende viele Spieler nicht an Bord, das sieht jetzt ein bisschen besser aus. Mal schauen, was bei den letzten beiden Einheiten vor dem Spiel noch passiert.“ Jukic und Teigl kehren zurück Benedikt Pichler sitzt war noch seine Sperre ab, dafür kommt Georg Teigl zurück. Auch Aleksandar Jukic steht nach überstandener Verletzung wieder zur Verfügung. Mit Ried wartet eine harte Nuss. Andreas Heraf holte aus seinen ersten drei Spielen als Trainer der Oberösterreicher sieben Punkte. Das gelang zuvor nur Helmut Kronjäger, der als einziger Ried-Trainer seine ersten drei Liga-Spiele gewann. „Ried hat viel Ordnung im Spiel, sie treten konsequent als Gruppe auf, machen die Räume eng und sind stabil geworden“, sagt Stöger, der jedoch hofft, dass seine Mannschaft das jüngste Erfolgserlebnis auch in dieses Spiel mitnehmen kann. „Wichtig wird sein, die Spannung, Arbeit und Körpersprache hochzuhalten, am besten über die nächsten Wochen.“ "Nie ausruhen" Mut macht, wie sich die Mannschaft in der NV-Arena zu Niederösterreich präsentiert hat. „Ich habe mich über das Signal der Mannschaft wahnsinnig gefreut. Wir haben gezeigt, dass wir stabil sind und die Themen annehmen, wie sie sind. Zeitgleich muss dir bewusst sein, dass du dich nie auf etwas ausruhen kannst.“ (FAK)

TSV Prolactal Hartberg vs. spusu SKN St. Pölten

St. Pölten Erinnerungen als Motivation

TSV Prolactal Hartberg vs. spusu SKN St. Pölten
Spielinfos: Wir befinden uns mitten in der englischen Woche! Teil zwei vom Niederösterreich-Doppel folgt. 26. Runde in der Tipico Bundesliga, der TSV Prolactal Hartberg empfängt bereits am Dienstag, den 20. April 2021 den spusu SKN St. Pölten in der Oststeiermark. Spielbeginn in der Profertil Arena Hartberg ist um 18:30 Uhr. Der TSV geht weiterhin als Tabellenführer in die nächste Begegnung. St. Pölten liegt auf Platz fünf in der Qualifikationsgruppe. Das Schiedsrichterquartett für das Spiel wurde noch nicht festgelegt. Unsere Mannschaft trägt die Weiß-Blauen Heimdressen, Rene Swete das schwarze Tormanntrikot. Die Gäste aus der niederösterreichischen Landeshauptstadt spielen komplett in gelb. Für Dienstag sind tagsüber leichte Regenschauer prognostiziert. Bei Spielbeginn ist es aber trocken und bewölkt bei rund 10 Grad. Teamnews: 1:0-Heimsieg gegen die Wiener Austria, 1:0-Auswärtssieg gegen die Admira. Nach dem Fehlstart in der Qualifikationsgruppe in Ried konnten zuletzt wichtige Punkte eingefahren werden. Zum Verschnaufen bleibt keine Zeit, am Dienstag kommt schon St. Pölten nach Hartberg. Da war doch was! Exakt 30 Tage liegt die letzte Runde des Grunddurchgangs zurück. Damals stand der TSV in der 93. Minute in der Meistergruppe, St. Pölten gelang in der 94. Minute aber der entscheidende Ausgleich, daher spielt die Schopp-Truppe nun in der „unteren Hälfte“. Zudem vergeigte man im ersten Saisonduell auswärts den Sieg. Zwar wurde aus 0:2 ein 2:2, doch viele weitere Großchancen wurden von Rep, Tadic & Co. nicht genützt. Diesmal wollen es unsere Blau-Weißen besser machen und gegen St. Pölten endlich den ersten Saisonsieg einfahren. Auch wenn die Wölfe punktegleich mit der Admira am Tabellenende sind, bedarf es einer Leistungssteigerung (im Vergleich zum Admira-Spiel) vor allem im spielerischen Bereich. Flecker bestand die Belastungsprobe beim „Durchputzer“ in der Südstadt und ein wesentlicher Faktor ist der Ruhepol im Hartberger-Spiel. Bakary Nimaga! Der Lenker und Denker war mit Rene Swete am Samstag der beste Mann am Platz. Zudem könnte Sascha Horvath (zuletzt krank) wieder Thema sein. Es geht Schlag auf Schlag und das ist auch gut so. Mit dem Selbstvertrauen von zwei Siegen in Folge und dem Hunger auf den Triplepack (Anm.: 3. Sieg in Folge) sind wir bereit für Dienstag! Gegnerinfos: Seit dem letzten Duell mit St. Pölten (vor vier Runden) hat sich bei den Blau-Gelben einiges getan. Robert Ibertsberger wurde vor die Türe gesetzt, Sportchef Georg Zellhofer übernahm den Trainerstuhl. Vergangene Woche wurden die Verträge von George Davies und Ex-Hartberger Michael Blauensteiner verlängert. In der Qualifikationsgruppe wartet der SKN noch auf Punkte. Geht es nach unseren Hartbergern soll das auch so bleiben. 0:1 gegen die Admira (H), 0:1 in Altach und am Samstag die 1:2-Heimniederlage gegen Austria Wien. St. Pölten befindet sich voll im Abstiegskampf, obwohl die Mannschaft vom Kader her mit Ljubicic, Schmidt, Hugi und Tetteh viel Qualität hat. Daher werden sie auch am Dienstag alles raushauen und riskieren um zu punkten. Darauf müssen unsere Blau-Weißen gefasst sein, den Kampf annehmen und mit spielerischen Akzenten sowie Effizienz vor dem Tor entgegenhalten. Statistik: Satte 33 Spiele gab es bereits zwischen den beiden Mannschaften. Bilanz ist mit 6 Siegen, 10 Remis und 17 Niederlagen zwar negativ, doch in den letzten fünf Spielen ist der TSV gegen St. Pölten ungeschlagen. 1:1, 3:1, 3:2, 2:2, 3:3 (12:12 Tore). Die bisherigen Saisonduell waren für unsere Blau-Weißen extrem unglücklich und bitter. Daher wollen wir am Dienstag den ersten Dreier gegen St. Pölten einfahren. Es ist auch das erste Aufeinandertreffen in der Qualifikationsgruppe. 2018/19 spielten die Niederösterreicher in der Meistergruppe, 2019/20 der TSV Hartberg. (TSV)

Cashpoint SCR Altach vs. FC Flyeralarm Admira
Nur knapp 72 Stunden nach dem torlosen Auswärtsremis in Ried trifft der CASHPOINT SCR Altach am Dienstagabend im eigenen Stadion auf den FC Admira (18:30 Uhr). Mit einem Heimsieg könnte der SCRA die Südstädter auf sieben Punkte distanzieren und sich ein ordentliches Polster auf den Abstiegsrang aufbauen. „Mit einer positiven Woche haben wir die Möglichkeit, viel zu reparieren, was die gesamte Saison angeht“, gab Cheftrainer Damir Canadi im Vorfeld die Marschroute vor. Stimmen der Pressekonferenz: Damir Canadi über das Spiel gegen die Admira: „Wir wissen natürlich, dass wir uns mit einer positiven Woche nach oben orientieren könnten. Die kommenden Spiele geben uns die Möglichkeit, sehr viel zu reparieren, was die gesamte Saison angeht. Wir wollen zuhause gegen die Admira gewinnen. Dass soll aber nicht heißen, dass wir ihre Qualitäten nicht kennen. Viele ihrer Niederlagen sind unglücklich zustande gekommen. Dazu verfügen sie mit Atanga und Starkl über zwei sehr schnelle Umschaltspieler. Da wird es wieder wichtig sein, dass wir in der Restverteidigung gut positioniert sind. Ich erwarte sie mir offensiv in einem 3-4-3 und defensiv in einem 5-4-1.“ …über das Personal: „Ich gehe davon aus, dass uns Chinedu Obasi die ganze Saison fehlen wird. Da warten wir aber noch die MRT-Untersuchung am Montagabend ab. Auch Nosa Edokpolor müssen wir gegen die Admira ersetzen (Anm. Gehirnerschütterung im Spiel gegen Ried). Bei Neven Subotic hoffen wir, dass es am Samstag wieder reicht. Manuel Thurnwald wird in den Kader zurückkehren. Ob es für die Startelf reicht, werden wir kurzfristig entscheiden.“ …über die Offensive: „Seit ich da bin, kann ich mich an kein Stürmer-Tor von uns erinnern. Es ist klar, dass uns momentan die individuelle Qualität fehlt, dass einer ein Spiel alleine entscheidet. Wir müssen es als Mannschaft lösen. Trotzdem fordere ich von meinen Stürmern schon ein, dass da noch mehr kommt – gerade in Sachen Einschussbereitschaft und Zielstrebigkeit zum Tor. Mir geht es da auch um Mentalität und die absolute Gier, Tore erzielen zu wollen. Diese brauchen wir, wenn wir uns weiter nach oben orientieren wollen.“ Zahlen und Fakten: Philipp Netzer hatte im Spiel gegen die SV Ried 97 Ballaktionen - Höchstwert in diesem Spiel der Tipico Bundesliga. So viele Ballaktionen hatte er in einem BL-Spiel zuletzt am 14. Mai 2017 (damals 99). Bei den beiden Duellen zwischen dem CASHPOINT SCR Altach und dem FC Flyeralarm Admira gab es in dieser Saison der Bundesliga bereits 4 Platzverweise. Mehr Platzverweise innerhalb einer Saison gab es zuletzt 2014/15 bei den Spielen des SK Puntigamer Sturm Graz gegen den SK Rapid Wien – damals 6. Der CASHPOINT SCR Altach ist seit 2 Spielen ohne Gegentor – erstmals in dieser Saison der Bundesliga. Samuel Oum Gouet stand im Spiel gegen den SV Ried zum 100. Mal für den SCR Altach auf dem Platz. (SCRA)

Cashpoint SCR Altach vs. FC Flyeralarm Admira

"Wir brauchen diese Gier"

Pressekonferenz mit Cheftrainer Damir Canadi vor dem Heimspiel gegen die Admira.


04/15

Cashpoint SCR Altach vs. FC Flyeralarm Admira

Werner Grabherr übernimmt ab Sommer die sportliche Leitung beim SCR Altach

GEPA
Der Bregenzerwälder kehrt in die CASHPOINT Arena zurück.


04/15

Cashpoint SCR Altach vs. FC Flyeralarm Admira
Der CASHPOINT SCR Altach präsentiert Werner Grabherr als neuen Sportlichen Leiter mit Saisonbeginn 2021/22. Der Bregenzerwälder war bereits zwischen 2012 und 2019 sieben Jahre lang für den SCRA tätig und kehrt nun in neuer Funktion in die CASHPOINT Arena zurück. Werner Grabherr übernimmt zum 1. Juni 2021 die Verantwortung für die sportliche Leitung des SCR Altach. Der 35-Jährige, der früher schon stark in die Organisation und Professionalisierung des Bereichs eingebunden war, soll unter anderem das Scouting weiterentwickeln und die Rahmenbedingungen schaffen, um in Altach erfolgreichen Fußball zu spielen. Grabherr bekleidete in der Vergangenheit den Posten des Marketingleiters (2012 – 2018) sowie des Cheftrainers (2018/19) in Altach. Zusätzlich war er in verschiedensten Positionen im Trainerteam der Juniors und der 1. Mannschaft tätig. Der Riefensberger ist Inhaber der UEFA Pro Lizenz und hat ein Studium der Betriebswirtschaftslehre absolviert. Aktuell ist Grabherr im Olympiazentrum Vorarlberg in der Fachverbandsunterstützung tätig. Christoph Längle, Geschäftsführer: „Wir haben ein klares Profilbild für die Position des sportlich Verantwortlichen erstellt. Werner bringt vielfältige Kompetenzen für diese Position mit und ist im Herzen ein SCRA’ler. Er hat die höchste Trainerausbildung und ein Hochschulstudium als Betriebswirt absolviert. Mit seinen Fähigkeiten, seinem Fleiß und seinem Blick aufs Ganze wird er maßgeblich zur Weiterentwicklung des SCR Altach beitragen.“ Peter Pfanner, Präsident: „Es freut uns, einen jungen Vorarlberger für die wichtige Aufgabe des Sportlichen Leiters präsentieren zu können. Werner Grabherr hat in Altach zwischen 2012 und 2019 vieles bewegen können und ist dem Verein immer verbunden geblieben. Gemeinsam mit Damir Canadi wird er die Kaderzusammenstellung gestalten und die Verantwortung im sportlichen Bereich übernehmen.“ Werner Grabherr, zukünftiger Sportlicher Leiter: „Ich freue mich darauf, in neuer Position zum SCR Altach zurückzukehren und zukünftig wieder für den Club aktiv zu werden. Ich konnte nach der intensiven Zeit in Altach sehr viel Kraft tanken, mich persönlich weiterentwickeln und neu ausrichten. Ich sehe im SCR Altach nach wie vor viel Entwicklungspotential, welches ich mit dem ganzen Team im sportlichen Bereich weiter ausschöpfen möchte, um die Zukunft gestalten und an vergangene Erfolge anschließen zu können.“ Steckbrief: Name: Mag. Werner Grabherr Geburtsdatum: 08.09.1985 Nationalität: Österreich Position: Sportlicher Leiter Werner Grabherr bittet um Verständnis dafür, dass er sich bis zum Beginn seiner Tätigkeit beim SCR Altach, über den Inhalt dieser MediaInfo hinaus, nicht weiter äußern wird. Der volle Fokus liegt aktuell auf den ausstehenden Spielen und dem Kampf um den Ligaverbleib. (SCRA)