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12/03

Cashpoint SCR Altach vs. spusu SKN St. Pölten

Letztes Heimspiel 2020 gegen den SKN St. Pölten

Für das Team von Alex Pastoor geht es um ganz wichtige Punkte. Im letzten Heimspiel 2020 hat der CASHPOINT SCR Altach kommenden Samstag den SKN St. Pölten zu Gast in der CASHPOINT Arena. Das Heimspieljahr 2020, welches am 15. Februar mit einem 2:2 gegen FK Austria Wien begann, endet am Samstag mit einem ganz wichtigen Duell gegen den SKN St. Pölten. Der SCRA benötigt dringend Punkte, um sich Luft im Tabellenkeller zu verschaffen. Positive Bilanz Bereits zum 36. Mal stehen sich der SCR Altach und St. Pölten in einem Pflichtspiel gegenüber. Die Bilanz liest sich dabei deutlich positiv zugunsten des SCRA. Schon 20 Mal gewannen die Rheindörfler gegen die niederösterreichischen Hauptstädter, St. Pölten ging elf Mal als Sieger vom Platz und nur vier direkte Duelle endeten mit einem Unentschieden. In der vergangenen Saison gewann der SCR Altach beide Heimspiele gegen die „Wölfe“. Unter anderem feierte die Pastoor-Truppe Mitte September 2019 auch ihren höchsten Bundesligasieg überhaupt gegen den SKN. Beim 6:0 in der CASHPOINT Arena trugen sich Mergim Berisha und Emanuel Schreiner je zweimal, dazu Florian Jamnig und Luan mit einem Eigentor in die Torschützenliste ein. St. Pölten mit starkem Saisonstart Eine ähnlich herbe Pleite hatte St. Pölten auch am vergangenen Wochenende zu verdauen. Gegen Serienmeister Red Bull Salzburg kam die Ibertsberger-Truppe mit 2:8 unter die Räder. Nach dem starken Saisonstart mit zehn Punkten aus den ersten sechs Runden, warten Christoph Riegler und Co. damit schon seit drei Runden auf einen Sieg in der Bundesliga. Seit Sommer hat Georg Zellhofer die sportliche Verantwortung beim SKN inne und unterzog die Mannschaft einem ordentlichen Umbruch. Elf Neuzugängen stehen nicht weniger als 15 Abgänge gegenüber. Besonders bei den deutlichen Siegen gegen die Admira (5:0), den WAC (4:2) und die SV Ried (4:0) haben die St. Pöltener ihre Qualitäten schon unter Beweis gestellt. Zuletzt wurde allerdings auch augenscheinlich, dass es noch an Konstanz fehlt. Über die Einstellung zurück in die Erfolgsspur Selbstvertrauen im Überfluss ist angesichts der letzten Ergebnisse auch beim SCRA nicht vorhanden. Schlussmann Martin Kobras gibt deshalb die Devise vor: „Die Einstellung jedes Einzelnen muss einfach stimmen. In Altach hat glaube ich noch nie jemand gefordert, dass wir schönen Fußball spielen müssen. Es wird von uns erwartet, dass wir uns voll reinhauen.“ (SCRA)