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SK Rapid Wien vs. Cashpoint SCR Altach

Den Vorarlberger Weg beim SCRA weitergehen

Junge Vorarlberger Spieler sollen beim SCRA auch in Zukunft ihre Chance erhalten.

SK Rapid Wien vs. Cashpoint SCR Altach
Zum Saisonabschluss 2018/19 ist der CASHPOINT SCR Altach am kommenden Samstag, 25.05.2019, 17 Uhr auswärts beim SK Rapid Wien zu Gast. Sowohl beim SCRA als auch bei Rapid sind alle sportlichen Entscheidungen im Qualifikationsdurchgang bereits gefallen. Altach wird die Saison auf Rang drei des unteren Play Offs beenden, Rapid spielt als Tabellenerster kommende Woche Play Off-Spiele um einen Europacupplatz. Alex Pastoor, der seinen Vertrag beim SCRA um eine weitere Saison verlängert hat, möchte trotzdem noch einmal anschreiben, um mit einem guten Gefühl in die Sommerpause zu gehen. Die Stimmen aus der CASHPOINT Arena: Präsident Peter Pfanner über den geglückten Klassenerhalt und die Planungen für die Zukunft: „Wir wissen, wie wir im Februar dagestanden sind und wo wir heute stehen. Die vergangenen zwei Monate haben eindrucksvoll gezeigt, wie eng der Verein in schwierigen Zeiten zusammenrückt. Die Planungen für die kommende Saison laufen auf Hochtouren, das Wichtigste wurde mit der Trainerverlängerung erledigt.“ Georg Zellhofer zur Kaderplanung: „Mit Alex Pastoor ist ganz klar abgesprochen, auf welchen Positionen wir uns verstärken wollen. Uns werden aber auch Spieler verlassen, schlussendlich war der Kader vergangene Saison in der Dichte zu groß, was eine Folge von vielen Verletzten in der Herbstsaison ist. Eine Prämisse der kommenden Saison ist es, jungen Spielern die Möglichkeit zu geben, nachzurücken. Im Trainerteam wird es eine Änderung geben. Wolfgang Luisser verlässt uns im Sommer und wird sich im kommenden Jahr weiterbilden, das hat er uns schon vor längerer Zeit mitgeteilt. Seinen Platz werden wir nachbesetzen.“ …über den Vorarlberger Weg: „Wir müssen ganz genau schauen, welche jungen Vorarlberger Spieler auf dem Markt sind und wollen ihnen das Gefühl geben, dass sie in Altach eine Chance haben. Das sind zum einen Rückkehrer wie Johannes Tartarotti, den sich Alex auch im täglichen Training anschauen wird, zum anderen Spieler, die schon hier sind und zu guter Letzt auch Akteure, die in der Fußballakademie oder bei anderen Vereinen aufzeigen.“ Alex Pastoor über die Vertragsverlängerung: „Für mich hat bei Altach alles gepasst. Dass wir uns vorerst für einen Einjahresvertrag entschieden haben, liegt zum einen an meiner familiären Situation und zum anderen an den Ambitionen, die sowohl ich als auch der Verein haben. Es liegt nun an uns einen guten Kader zusammenzustellen und den eingeschlagenen Weg fortzuführen.“ …über die Arbeit mit jungen Spielern: „Für uns ist es wichtig, dass wir junge Vorarlberger Spieler im Kader haben. Wenn uns das gelingt, wird der Verein noch einmal einen großen Schritt nach vorne machen. Deshalb werden wir junge Spieler mittrainieren lassen, denen wir den Sprung zutrauen.“ …über das Spiel gegen Rapid: „An der Verletztensituation hat sich nichts geändert – Netzer , Lienhart und Nutz fallen aus. Das Spiel bei Rapid ist auch ein Charaktertest. Es gibt viele Gründe, warum wir dieses Spiel gewinnen wollen. Wir haben die Chance, die beste Mannschaft des Qualifikationsdurchgangs zu werden.“ …über die Vorbereitung nach der Sommerpause: „Eine Vorbereitung mitzumachen, eröffnet einem Trainer natürlich noch einmal ganz andere Möglichkeiten. Eines der großen Ziele ist es für mich, die Mannschaft, mit welcher wir in die kommende Saison gehen, schnell zu einer verschworenen Einheit zu formen.“ Zahlen und Fakten: Der CASHPOINT SCR Altach gewann in der tipico Bundesliga gegen den SK Rapid Wien zehnmal – nur gegen den FK Austria Wien (zwölfmal) häufiger. Der CASHPOINT SCR Altach verlor gegen SK Rapid Wien 2018/19 kein Spiel (drei Remis). Wenn Altach auch im vierten Spiel gegen Rapid ungeschlagen bleibt, hätten die Vorarlberger erstmals eine Saison in der tipico Bundesliga ohne Niederlage gegen Rapid absolviert. Der CASHPOINT SCR Altach ist seit drei Auswärtsspielen ohne Gegentor und seit sechs Auswärtsspielen ungeschlagen – jeweils erstmals so lange in der tipico Bundesliga. Mergim Berisha traf in der Qualifikationsgruppe fünfmal, nur Sasa Kalajdzic vom FC Flyeralarm Admira und Rapids Aliou Badji ebenso häufig. (SCRA)


05/22

SK Rapid Wien vs. Cashpoint SCR Altach
Alex Pastoor bleibt für mindestens eine weitere Saison Cheftrainer des CASHPOINT SCR Altach. Der Niederländer verlängert seinen auslaufenden Vertrag beim SCRA bis zum Saisonende 2019/20. Pastoor hat den Cheftrainerposten in der CASHPOINT Arena Mitte März angetreten und seither mit vier Siegen, vier Unentschieden und nur einer Niederlage die Basis für den Klassenerhalt geschaffen. Georg Zellhofer, Geschäftsführer Sport SCR Altach: „Die vergangenen zwei Monate haben gezeigt, dass Alex sowohl sportlich als auch menschlich gut zur Vereinsphilosophie des SCRA passt. Er ist in einer schwierigen Situation zu uns gestoßen und hat maßgeblichen Anteil daran, dass der Klassenerhalt schlussendlich souverän geglückt ist. Wir sind froh, dass die Cheftrainer-Frage für die kommende Saison nun geklärt ist und wir gemeinsam mit Alex eine schlagkräftige Mannschaft zusammenstellen können. “ Alex Pastoor: „Die Arbeit beim SCRA hat mir von Beginn an Spaß gemacht – aufgrund der professionellen Rahmenbedingungen im Verein bin ich überzeugt davon, dass hier in Zukunft einiges entstehen kann. Da ich meine familiäre Situation abklären musste, hat sich die Entscheidung etwas länger gezogen, als ursprünglich geplant. Ich glaube aber, dass meine Arbeit hier noch nicht zu Ende ist und bin voller Tatendrang im Hinblick auf die neue Saison.“ Steckbrief: Name: Alex Pastoor Geburtsdatum: 26.10.1966 Nationalität: Niederlande Position: Cheftrainer Beim SCRA seit: 18.03.2019 (SCRA)


05/22

SK Rapid Wien vs. Cashpoint SCR Altach

NEWS: Alex Pastoor verlängert Vertrag beim Cashpoint SCR Altach bis Sommer 2020!


05/22

SK Rapid Wien vs. Cashpoint SCR Altach

Ab sofort: Stammplatz für die Saison 2019/20 sichern


05/22

SK Rapid Wien vs. Cashpoint SCR Altach
Dauerkarteninhaber sparen beim SCRA bis zu € 120.- Die vergangenen Monate standen beim CASHPOINT SCR Altach unter dem Motto #MitanandzumKlassenerhalt. Gemeinsam haben wir die schwierige sportliche Situation gemeistert und sind stolz, das Ländle bereits im sechsten Jahr in Folge in der tipico Bundesliga repräsentieren zu dürfen. Vorkaufsrecht aller Dauerkarteninhaber bis zum 14.06.2019 Ab sofort haben alle Dauerkarteninhaber bis zum 14.06.2019 die Möglichkeit, von einem Vorkaufsrecht auf ihren aktuellen Platz in der CASHPOINT Arena Gebrauch zu machen und ihren Stammplatz auch in der Saison 2019/20 zu behalten. Verlängern Sie Ihre Dauerkarte während der Öffnungszeiten bei uns im Office, oder einfach bequem von Zuhause aus über unser Online-System. Wenn Sie noch keinen Online Zugang haben und Sie uns Ihre Email-Adresse bekanntgeben, bekommen Sie gesondert ein Email, in dem alle Details zur Online-Verlängerung enthalten sind. Dazu schicken Sie bitte eine Nachricht an office@scra.at mit dem Betreff „Online-Verlängerung“. Fanfreundliche Preise in der CASHPOINT Arena Es ist uns ein besonderes Anliegen, Bundesligafußball zu fanfreundlichen Preisen anzubieten. Wie verschiedene unabhängige Vergleiche in der Vorsaison ergeben haben, liegt der SCRA sowohl bei Ticketpreisen als auch bei der Stadionverpflegung im unteren Preissegment der Bundesliga. Dies wollen wir beibehalten und werden bei unseren Dauerkarten keine Preisveränderungen vornehmen. Neben einem Stammplatz und den Vorteilen eines Abos sparen Dauerkartenbesitzer bis zu 120,- Euro pro Saison. Außerdem bieten wir auch heuer bei einem ausgewählten Heimspiel die Möglichkeit, eine weitere Person in die CASHPOINT Arena mitzunehmen. Die An- und Rückreise mit den öffentlichen Verkehrsmitteln ist am Spieltag weiterhin inbegriffen und Gratis. (SCRA)


05/21

FC Wacker Innsbruck vs. SV Mattersburg

Wacker Innsbruck braucht ein Wunder!


05/21

FC Wacker Innsbruck vs. SV Mattersburg
Wacker muss gewinnen und auf die Admira hoffen Admira bleibt der Fußball-Bundesliga erhalten. Die Niederösterreicher schafften am Samstag zum achten Mal in Folge den Klassenerhalt im Oberhaus. Die Tiroler haben vor der letzten Runde weiter die "Rote Laterne", die sie im Fernduell noch an Hartberg abgeben könnten. Die beiden Teams gehen den Abstiegskrimi am Samstag mit zwei Punkten Differenz an. Die Tiroler sind zu Hause gegen Mattersburg zum Siegen gezwungen. Die Steirer haben vor eigenem Publikum gegen die Admira alle Trümpfe in der Hand. Schon jetzt steht fest, dass erstmals seit Vorwärts Steyr 1998/99 ein Aufsteiger gleich wieder absteigen wird. Bei Punktegleichheit hätte Wacker aufgrund der Abrundung nach dem Grunddurchgang das bessere Ende für sich. "Die Sache ist jetzt für uns nicht mehr steuerbar", wusste Wacker-Trainer Thomas Grumser. Hartberg hat es in der Hand Die Ausgangslage der Hartberger ist komfortabler. Sie haben mit acht Niederlagen, drei Remis und nur zwei Siegen zwar auch ein durchwachsenes Frühjahr hinter sich, sind allerdings voll im Plansoll. "Wenn uns zu Saisonbeginn einer gesagt hätte, dass wir im letzten Spiel noch alles in der eigenen Hand haben, hätten wir es gerne genommen", betonte Hartberg-Trainer Markus Schopp.


05/21

SK Rapid Wien vs. Cashpoint SCR Altach

Letzter Schritt im Grunddurchgang


05/21

SK Rapid Wien vs. Cashpoint SCR Altach
Ausgangslage: Unsere Lage ist vor dem Samstag klar: Rapid hat den ersten Platz in der Gruppe sicher, unabhängig vom Ausgang gegen Altach. Dieser Umstand war bereits vor der Niederlage am vergangenen Wochenende gegen Mattersburg festgeschrieben. Altach wiederum konnte zwar in den letzten drei Runden immer punkten; und obwohl man am Samstag gegen Hartberg mit 3:1 gewann, reicht es nicht mehr für das Play Off. Denn der SV Mattersburg liegt drei Punkte vor den Vorarlbergern und auch im Falle einer möglichen Punktegleichheit nach dem letzten Spieltag zählt, dass die Burgenländer bei der Punktehalbierung vor der Einteilung in die Gruppen abgerundet wurden - und somit den entscheidenden Faktor auf ihrer Seite haben. Bilanz: Die Ausgangslage ist eine gute: Von den bisher 15 Heimspielen gegen Altach hat Rapid nur drei verloren. Bemerkenswert dabei ist allerdings, dass die Vorarlberger in allen drei Stadien, in denen sie in Wien gegen die Grün-Weißen antraten, je ein Mal gewinnen konnten. Am 29. September 2007 siegten sie im Hanappi-Stadion mit 2:0 und am 16. August 2014 gab es einen 1:0-Erfolg im Ernst Happel-Stadion. Außerdem konnten sie auch im 2016 eröffneten Allianz Stadion schon gewinnen. Am 30. November 2017 feierten die Altacher einen 2:1-Sieg, wobei beide Tore von Hannes Aigner erzielt wurden, der in einem kuriosen Spiel im Finish zwei Elfmeter verwandelte, nachdem Rapid davor durch einen Treffer von Louis Schaub mit 1:0 voran lag. Das letzte Heimspiel Rapids gegen Altach fand zu Saisonbeginn statt. Am 4. August 2018 kamen die Grün-Weißen beim Heimauftakt über ein 1:1-Remis nicht hinaus. Nach dem Führungstreffer von Deni Alar vor der Pause gelang kurz vor Schluss abermals Aigner der Ausgleich. Diesmal wird der Routinier aber wohl nicht mit dabei sein, da er seine Karriere aufgrund einer Augenverletzung beenden muss. Bisher konnte Rapid im Allianz Stadion von fünf Heimspielen gegen Altach zwei gewinnen. Neben der erwähnten Niederlage gab es zwei Mal ein 1:1-Remis. In den letzten fünf Duellen gegen die Altacher hat Grün-Weiß nicht verloren, wobei gleich vier Begegnungen Unentschieden endeten. Das letzte Aufeinandertreffen fand erst kürzlich, am 20. April 2019, in Altach statt. Dabei lagen die Vorarlberger bis zur 89. Minute scheinbar uneinholbar mit 2:0 voran, aber im Finish retteten Tore durch Thomas Murg (89.) und Andrija Pavlovic (92.) doch noch ein Unentschieden. Die Gesamtbilanz Rapids gegen Altach ist einigermaßen ausgeglichen. Zwar spricht das Torverhältnis mit 58:40-Toren klar für Rapid, aber insgesamt stehen 12 Siegen auch 10 Niederlagen gegenüber. Neun Mal gab es Punkteteilungen. Bilanz zu Rapid gegen SCR Altach: Gesamtbilanz: 31 Spiele / 12 S / 9 U / 10 N – Tore: 58:40 Heimbilanz: 15 Spiele / 9 S / 3 U / 3 N – Tore: 36:15 1. Spiel gegeneinander: 06.08.2006 (3:2) 1. Heimspiel: 06.08.2006 (3:2) Höchster Sieg: 8:1 (29.11.2008) Höchster Heimsieg: 8:1 (29.11.2008) Höchste Niederlage: 1:3 (28.10.2006 / 18.12.2016) Höchste Heimniederlage: 0:2 (29.09.2007) Personalien: Gesperrt ist bei uns niemand und würde einer der vorbelasteten Rapidler nun eine Verwarnung bekommen - würde er im Play Off gegen Mattersburg am kommenden Dienstag jedenfalls nicht fehlen. Vorbelastete Spieler nehmen somit ihre Gelben Karten nicht in die Entscheidungsspiele mit. Damit zu rechnen ist, dass Cheftrainer Didi Kühbauer am Samstag innerhalb der Mannschaft jedenfalls wohl ordentlich rotieren wird. (SKR)


05/20

SK Rapid Wien vs. Cashpoint SCR Altach
Die Highlights vom Heimsieg gegen Hartberg und natürlich die Verabschiedung unserer zahlreichen "Legenden" stehen diese Woche im Mittelpunkt von Dein Verein - SCR Altach.