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Tournament / League

spusu SKN St. Pölten vs. SK Rapid Wien

DIE HÜTTELDORFER ZU GAST IM WOLFSREVIER!

„Das Selbstvertrauen der Mannschaft ist in den letzten zwei Partien gestiegen. Jeder im Team ist vom eingeschlagenen Weg überzeugt, das merkt man auch auf dem Platz. Diese positive Stimmung wollen wir jetzt in das Duell mit den Hütteldorfern mitnehmen und in die nächsten Punkte umwandeln“, gibt Kapitän Christoph Riegler, der nach seiner leichten Muskelverletzung wieder einsatzfähig ist, die Richtung für die bevorstehenden 90 Minuten vor. Und dieses Selbstbewusstsein innerhalb des Rudels kommt nicht von ungefähr… Denn unsere Wölfe sind seit nunmehr sechs Ligaspielen ungeschlagen, haben seit 414 Minuten kein Gegentor mehr kassiert und stehen nach dem 5:0-Triumph im Derby gegen die Admira derzeit auf dem zweiten Tabellenplatz. Zudem hat man an den morgigen Gegner trotz einer eher schlechten Gesamtbilanz (2 Siege, 3 Remis, 8 Niederlagen) durch die Duelle der letzten Saison durchaus gute Erinnerungen: Neben einem 2:2 in der NV Arena konnte man das letzte Aufeinandertreffen mit den Rapidlern nämlich sogar mit 1:0 für sich entscheiden. Dennoch steigt „Leitwolf“ Robert Ibertsberger selbstverständlich auf die Euphoriebremse: „Wir haben in den ersten beiden Partien jetzt einmal ein Statement abgegeben. In den kommenden Spielen warten aber die Top 4 der letzten Saison, da werden wir sehen, wo wir wirklich stehen.“ Hoffnung auf ein positives Ergebnis hat aber auch unser Cheftrainer: „Ich erwarte mir morgen ein offenes Spiel: Wir stehen nicht so sehr in der Bringschuld wie Rapid. Wenn wir es aber schaffen unseren Plan so umzusetzen, wie wir uns das vorstellen, ist in dieser Partie alles möglich.“ Kadertechnisch stehen unserem Trainergespann für diese Aufgabe mit Christoph Riegler und Christoph Halper wieder zwei Akteure zur Verfügung, die das NÖ-Derby in der Vorwoche verpasst haben. Hinter dem Einsatz von George Davies und Luan Leite da Silva, die beide eine Knöchelblessur erlitten haben, steht hingegen ein Fragezeichen. Wissenswertes zum Spiel: - Der spusu SKN St. Pölten gewann in der Tipico Bundesliga gegen den SK Rapid Wien 2 der vergangenen 4 Duelle (ein Remis, eine Niederlage). In diesen beiden siegreichen Duellen blieb St. Pölten ohne Gegentor – sonst nie. - Der SK Rapid Wien verlor keines seiner 6 Auswärtsspiele beim spusu SKN St. Pölten (je 3 Siege und Remis). Länger auswärts unbesiegt blieb Rapid zuletzt in Kapfenberg, wo von 2008 bis 2012 kein einziges der 8 BL-Auswärtsspiele verloren wurde (je 4 Siege und Remis). - Der SK Rapid Wien traf in der Tipico Bundesliga in allen 6 Auswärtsspielen in der Tipico Bundesliga beim spusu SKN St. Pölten (insgesamt 17 Tore). Mehr Auswärtsspiele in Folge traf Rapid aktuell gegen den FC Flyeralarm Admira, nämlich 12. - Der spusu SKN St. Pölten ist in der Tipico Bundesliga seit 6 Spielen unbesiegt (4 Siege, 2 Remis). Das gelang den Niederösterreichern sonst nur von Mai bis September 2018 – damals sogar 9 Spiele (7 Siege, 2 Remis) unter Dietmar Kühbauer. - Taxiarchis Fountas erzielte am 4. August 2019 beim 2:2 in St. Pölten sein erstes BL-Tor für den SK Rapid Wien. Dies war sein 5. Treffer in der Tipico Bundesliga, seine ersten 4 Tore hatte er für den spusu SKN St. Pölten erzielt (in 21 Spielen).

Cashpoint SCR Altach vs. WSG Swarovski Tirol

"Wir sind überrascht und auch enttäuscht!"

SCRA
Christoph Längle

Cashpoint SCR Altach vs. WSG Swarovski Tirol
Unter etwas anderen Vorzeichen als gewohnt, stand die heutige Spieltagspressekonferenz vor dem morgigen Heimspiel gegen die WSG Tirol. Aufgrund der kurzfristigen Zuschauer-Begrenzungen hat sich zusätzlich zum sportlichen Teil mit Alex Pastoor und Philipp Netzer auch Geschäftsführer Christoph Längle geäußert. Die Stimmen der Pressekonferenz in der CASHPOINT Arena: Alex Pastoor über das Spiel gegen WSG Tirol: „Die Ergebnisse der vergangenen Saison gegen WSG Tirol nützen uns morgen nichts. Wir müssen einen guten Matchplan haben, diesen umsetzen und auf dem Platz erkennen, was gefragt ist. Dann werden wir erfolgreich sein. Wir müssen noch mehr ein Bewusstsein für unsere Stärken entwickeln. Aber auch dafür, wo wir vielleicht verwundbar sind. Die Mannschaft ist bereit, alle sind topfit und wir wissen was wir zu tun haben. Das wichtigste ist, diese Präsenz von der ersten Sekunde an auf den Platz zu bringen.“ …über den Kader: „Emanuel Schreiner und Martin Kobras werden uns auch morgen fehlen. Ansonsten können wir auf alle Mann zurückgreifen. Auch Kofi Babil hat jetzt drei oder viermal mit trainiert. Er braucht noch etwas Zeit, ist aber ein Spieler, der für Überraschungen sorgen kann.“ Philipp Netzer: „Ich fühle mich top fit und auch in der Lage über 90 Minuten zu spielen. Nichtsdestotrotz akzeptiere ich meine momentane Rolle vollkommen. Für mich zählt nur die Mannschaft, deshalb ist es egal ob ich in der Startformation stehe, auf der Bank oder auf der Tribüne sitze – ich versuche mich bestmöglich in den Dienst des Teams zu stellen.“ Christoph Längle über die Kontingentierung auf 500 Zuschauer: „Wir haben die Krise bis dato sehr ordentlich gemeistert. Es macht mich stolz, wie gut wir durchgekommen sind. Vielleicht sind die vergangenen Monate sogar als erfolgreichste meiner 20 Jahre beim SCRA zu werten. Wir haben versucht, den Schaden gemeinsam mit Sponsoren, Mitgliedern und Dauerkartenbesitzern zu minimieren, waren nach LASK und Salzburg auch die Ersten, die aus der Kurzarbeit gegangen sind. Umso mehr hat uns diese Entscheidung heute überrascht und auch enttäuscht. Uns ist klar, dass wir alles unternehmen müssen, um einen zweiten Lockdown zu verhindern. Wir sind auch keine Corona-Leugner und haben das Thema immer sehr ernst genommen. Trotzdem haben wir das Gefühl, dass hier Aktionismus betrieben wird und wir für das Fehlverhalten anderer bestraft werden. Wir haben ein hochprofessionelles Hygienkonzept ausgearbeit, das ja nachweislich funktioniert. Deshalb fehlt hier die Verhältnismäßigkeit.“ …über die Kommunikation und die Folgen: „Wir haben über die Medien erfahren, dass die Ampel Orange werden soll. Darauf haben wir gestern die Behörden kontaktiert. Heute hat es leider keine Kommunikation mehr gegeben. Der Bescheid wurde uns um 11:50 Uhr kommentarlos zugestellt. Wir haben uns am Vormittag trotzdem auf beide Szenarien vorbereitet und sind deshalb schon knapp 20 Minuten später an die Öffentlichkeit gegangen. 2.300 Business- und Dauerkartenbesitzer auf 500 runter zu brechen ist ein Kraftakt. Wir haben den Kompromiss getroffen je 250 Karten für Business- und Public-Bereich auszugeben. Die Public-Karten waren bereits nach kurzer Zeit ausgebucht.“ Zahlen & Fakten: Der CASHPOINT SCR Altach ist bislang in Bundesligaspielen noch unbesiegt gegen die WSG Tirol. In vier direkten Duellen siegte dreimal der SCRA, ein Spiel endete Remis. Der CASHPOINT SCR Altach hat 2020 nur ein Heimspiel verloren – am vorletzten Spieltag der Vorsaison gegen FK Austria Wien. Auch in der vergangenen Saison traf der SCRA am 3. Spieltag zuhause auf die WSG Tirol. Trotz zweimaligem Rückstand feierte Altach am Ende den ersten Saisonsieg, den Jan Zwischenbrugger mit seinem Siegtreffer kurz vor Schluss besiegelte. Die WSG Tirol senkte das Durchschnittsalter des Kaders im Sommer von 26,8 auf 24,6 um über zwei Jahre. (SCRA)

Cashpoint SCR Altach vs. WSG Swarovski Tirol

Nur 500 Zuschauer bei Altach-Heimspiel gegen Tirol zugelassen

❌🏟 Weniger als 30 Stunden vor dem Bundesligaspiel gegen die WSG Swarovski Tirol wurde dem CASHPOINT SCR Altach am Freitagmittag behördlich mitgeteilt, dass nur 500 statt der ursprünglich festgelegten 3.000 Zuschauer zugelassen werden. Zusätzlich muss die Gastronomie im Stadion geschlossen bleiben. ________________________________________ Statement Christoph Längle: 🗞 “Tief enttäuscht müssen wir diesen in Österreich einzigartigen Entscheid der Bezirkshauptmannschaft akzeptieren. Vor allem die sofortige Umsetzung dieser Entscheidung ist für uns eine extreme Belastung. Besonders leid tut es mir für unsere treuen Dauerkartenbesitzer und Fans, die wir schwer enttäuschen müssen”, sagte Altachs Geschäftsführer Christoph Längle. Man verstehe, dass alles unternommen werden müsse, um einen zweiten Lockdown in Zeiten der Coronavirus-Pandemie zu verhindern. “Die Kurzfristigkeit dieser Maßnahme sehe ich aber als einen übertriebenen Aktionismus, um die Versäumnisse der letzten Wochen aufzuholen”, ärgerte sich Längle. Da aufgrund der Kurzfristigkeit kein faires Losverfahren möglich ist, wird das begrenzte Kartenkontingent zu gleichen Teilen an Businesskartenbesitzer und Funktionäre sowie Dauerkartenbesitzer vergeben. Die Businesskartenbesitzer würden vom Verein persönlich kontaktiert, die Abonnenten hätten die Möglichkeit, sich anzumelden, hieß es von Vereinsseite. Bezüglich der Rückabwicklung werden die Anhänger in den kommenden Tagen kontaktiert. #WIRsindALTACH #Saison20_21


09/24

Cashpoint SCR Altach vs. WSG Swarovski Tirol
Vor der 3. Runde zur Tipico-Bundesliga am kommenden Samstag in Altach gaben WSG-Trainer Thomas Silberberger und Rückkehrer Fabian Koch einen Ausblick auf den kommenden Spieltag. Im Vorjahr scheiterte die WSG Swarovski Tirol am Vorhaben, den Cashpoint SCR Altach im Rahmen der Tipico-Bundesliga zu besiegen. Mit 2:3, 0:4, 1:1 und 0:1 setzte es gegen den am Ende der Saison Achtplatzierten in vier Spielen drei Pleiten und ein Unentschieden. WSG-Trainer Thomas Silberberger kann der Bezeichnung 'Angstgegner' dennoch nur wenig abgewinnen: „Wenn es nach den Ergebnissen im Vorjahr geht, ist jeder Bundesligist für uns ein Angstgegner. Tatsache ist, wir haben im Vorjahr gegen Altach zwar nur einen Punkt geholt, trotzdem aber phasenweise sehr gut performed.“ Zudem kommt, dass die starken Vorstellungen in Halbzeit eins in Ried und in Halbzeit zwei gegen den LASK Mut machen, ebenso wie die Tatsache, dass die Vorarlberger in den ersten beiden Runden hinter den Erwartungen geblieben sind. Einem 1:1 zuhause gegen Hartberg folgte eine 1:4-Auswärtsklatsche bei den Bullen in Salzburg – trotz einem Mann mehr über fast die gesamte Spielzeit. Silberberger sieht im holprigen Saisonstart der Pastoor-Truppe aber weder einen Vorteil, noch einen Nachteil. „Altach hat durch die zwei Abgänge Sam und Gebauer mit Sicherheit ein wenig an Qualität verloren, aber nach wie vor eine sehr gestandene Bundesligamannschaft", warnt er. In die gleiche Kerbe schlägt WSG-Rückkehrer Fabian Koch. Der Routinier, der schon mit Sturm Graz und der Wiener Austria gegen Altach spielte und sich nach ausgeheilter Verletzung seit über einer Woche wieder im Mannschaftstraining befindet, glaubt zu wissen, was sein Team benötigt, um in Altach zu punkten: „Wir müssen vor allem defensiv kompakt stehen. Offensiv werden wir zu Chancen kommen - die müssen wir nützen." Nur Soares fehlt Koch selbst wird gegen die Vorarlberger wahrscheinlich trotz starker Leistung seines Vertreters, Zan Rogelj, seine Chance bekommen. "Wenn man einen Fabian Koch fit im Kader hat, dann sollte er auch in der Startelf stellen", erklärt Silberberger. Umso mehr, zumal die Schnelligkeit von Rogelj eine Etappe weiter vorne eigentlich noch besser zur Geltung komme. Ob die WSG in Altach mit Koch, mit Rogelj oder mit beiden spielt, werde sich erst am Spieltag entscheiden. Am Weg zum ersten Saisonsieg kann Silberberger personell jedenfalls aus dem Vollen schöpfen. Bis auf den angeschlagenen Bruno Soares stehen alle Mann zur Auswahl. (WSG)