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Tournament / League


12/03

FC Juniors OÖ vs. SK Austria Klagenfurt

Miesenböck verstärkt die Austria

Für den Kampf um den Aufstieg in die Bundesliga rüstet die Austria Klagenfurt auf. Mit sofortiger Wirkung zählt Fabian Miesenböck zum Aufgebot der Violetten, am Dienstag unterschrieb der 27-Jährige einen Vertrag bis zum 30. Juni 2022. Der Offensiv-Allrounder könnte schon am Freitag im Zweitliga-Gastspiel beim FC Juniors OÖ im Kader von Trainer Robert Micheu stehen. (A. Klagenfurt)


12/03

SV Horn vs. FAC Wien

Der FAC als nächster Gegner

Im letzten Heimspiel der Saison empfängt der SV Horn den FAC. Der FAC liegt aktuell am 6. Platz der 2. Liga mit einer bisher starken Saison. Wie ausgeglichen die Liga auch heuer wieder ist, zeigt, dass der SV Horn auf Rang 10 nur 4 Zähler weniger hat bei einer nur um 2 Tore schlechteren Tordifferenz. Ein wesentlicher Faktor im Spiel des FAC ist der ehemalige Spieler des SV Horn Marco Sahanek, der auch mit 11 Saisontoren der beste Schütze der Floridsdorfer ist. Weitere ehemalige Horner Spieler sind Nils Zatl, sowie Leomed Krasniqi und Torhüter Belmin Jenciragic, die beide im Horner Nachwuchs gespielt haben. Co-Trainer der Wiener ist der ehemalige interimistische Nachwuchsleiteter des Nachwuchsleistungszentrums des SV Horn Aleksandar Gitsov. Die Floridsdorfer haben in der Vorrunde in Wien mit 4:1 gegen BW Linz gesiegt und gehen ebenso wie der SV Horn mit einer gestärkten Brust in das Spiel. Die Tore erzielten dabei 2x Sahanek, Jurdik sowie Flavio dos Santos. Im vorletzen Spiel der Saison gilt es für unsere Mannschaft einmal mehr nicht wieder in Rückstand zu geraten und gleich von Beginn weg hellwach zu sein und natürlich unser intensives Spiel genauso wie im letzten Spiel gegen den GAK auf den Platz zu bringen, sowie natürlich Marco Sahanek nicht ins Spiel kommen zu lassen, dessen Offensivqualitäten wir ja auch in Horn kennen. Immerhin hat er 68 Bewerbsspiele für Horn bestritten und dabei 18 Treffer erzielt - allerdings hat er auch schon 5 Tore gegen den SV Horn gemacht - damit hat er in den Spielen gegeneinander genauso viele Tore erzielt wie Kapitän Florian Sittsam gegen die Floridsdorfer. Die Spiele gegen den FAC haben eine lange Tradition - bisher wurden insgesamt 24 Spiele gegeneinander ausgetragen mit einer positiven Bilanz von Horn - 12 Siegen und 4 Unentscheiden stehen 8 Horner Niederlagen gegenüber. Das letzte Spiel gegeneinander im Februar 2020 endete mit einem torreichen 3:3 - und auch die vorletzte Partie im August 2019 endete mit einem Unentschieden - 2:2. Der SV Horn geht nach den zuletzt starken 3 Halbzeiten und dem Sieg gegen den GAK, in denen die Handschrift des Trainers Alexander Schriebl bereits deutlich zu sehen war, zuversichtlich in das Spiel und möchte natürlich den Aufwärtstrend mit 3 weiteren Punkten fortsetzen. (SVH)


12/03

SK Rapid II vs. KSV 1919

SK Rapid II: Letztes Heimspiel - Negativlauf beenden!

Anpfiff: Das letzte Heimspiel in diesem Kalenderjahr ist zugleich ein direktes Duell mit einem Tabellenkonkurrenten. Am Freitag empfangen unsere Grün-Weißen den SV Kapfenberg im Allianz Stadion. Ausgangslage: Unsere jungen Hütteldorfer haben Woche für Woche mit denselben Problemen zu kämpfen. Wieder einmal reichte ein beherzter und engagierter Auftritt nicht für einen Punktgewinn, so mussten wir uns auswärts dem Titelanwärter aus Innsbruck knapp mit 2:1 geschlagen geben. Sechs der bisherigen acht Saisonniederlagen verloren unsere blutjungen Rapidler jeweils nur mit einem Tor Unterschied. Ein klares Indiz, dass man spielerisch definitiv in der zweithöchsten Spielklasse angekommen ist. Lediglich die gewisse Abgebrühtheit in den spielentscheidenden Momenten fehlt noch. Dies lässt sich allerdings auf das junge Alter unserer Mannschaft zurückführen – gegen Wacker Innsbruck standen gleich fünf 16-Jährige in der Startformation. Ein Entwicklungsprozess der etwas Zeit in Anspruch nimmt. Im letzten Saisonheimspiel in diesem Jahr treffen wir auf den SV Kapfenberg und somit auf einen unmittelbaren Tabellenkonkurrenten! Die Steirer rangieren derzeit auf dem 14. Tabellenplatz mit vier Punkten Vorsprung auf unsere Grün-Weißen. Nach zuletzt drei sieglosen Spielen mit nur einem geschossenen Tor trennten sich die Falken am letzten Spieltag mit einem Remis vom Tabellennachbarn aus Amstetten. Die einzig beiden Saisonsiege gelangen dem SV Kapfenberg dabei in der Fremde. Im Laufe der letzten Spielzeit wurde der Kader der Steirer verjüngt, in diesem Sommer erfolgte dann die Kooperation mit dem SK Sturm. Fakten zum SV Kapfenberg: -) Durchschnittsalter: 21,2 Jahre -) beide Saisonsiege auswärts eingefahren -) zwei geschossene Tore in den letzten fünf Meisterschaftsspielen (SKR)


12/03

SKU Amstetten vs. SC Austria Lustenau

Letztes Heimspiel 2020 gegen Austria Lustenau

Mit der Lustenauer Austria empfängt der SKU im letzten Heimspiel des Kalenderjahres 2020 den Tabellenachten. Nach der jüngsten 2:1-Niederlage bei Austria Klagenfurt muss die Mannschaft aus dem Ländle zum zweiten Mal in Folge auswärts antreten. Der SKU konnte sich vor einer Woche mit dem mageren 0:0 bei Kapfenberg gerade noch von der Abstiegszone fernhalten und war an diesem Abend fest entschlossen, ausgerechnet im letzten Heimspiel dieser schwierigen Herbstsaison den ersten Heimsieg einzufahren. Grund optimistisch zu sein ist ein Blick auf die Statistik, denn in der Vorsaison konnte Amstetten gleich beide Spiele gegen Lustenau gewinnen. (SKU Amstetten)


12/03

GAK 1902 vs. FC Wacker Innsbruck

GAK - Innsbruck: Mander, 's isch Zeit - für a guate Zeit!

Am Freitag (4.12., 20.25 Uhr) trifft unser GAK zuhause auf den FC Wacker Innsbruck - jenen Verein, der im Vorjahr unsere Negativserie einleitete. Was war das für ein tolles Gefühl an diesem 14. September des Vorjahres! Endlich wieder eine richtig lange Auswärtsfahrt in ein richtig großes Stadion zu einem Gegner mit richtig gutem Namen! Was damals niemand ahnen konnte: Mit der 2:0-Niederlage im Tivoli begann ein Negativlauf unserer Roten, der sich - abgesehen von einigen erfreulichen Ausnahmen - zum Marathon bis ans Ende der Vorjahressaison entwickelte und mit David Preiß auch ein Opfer forderte. "Mander, 's isch Zeit", soll der Tiroler Nationalheld Andreas Hofer einst gerufen haben. Ja, Zeit wäre es - Zeit, die bleierne Zeit zu vergessen, die mit jenem 14. September begann. Oder einfacher: Zeit für die Revanche. DIE AUSGANGSLAGE: Unsere Roten wurden zuletzt leider von den Horner auf die Hörner genommen, die Innsbrucker taten das letzte Runde daheim mit den Jungrapidlern, die sie - wie unser GAK eine Runde davor, allerdings auswärts - mit 2:1 schlagen konnten. Nach jeweils elf Spielen haben die Tiroler zwei Punkte mehr als unser GAK und liegen auch zwei Plätze vor uns auf dem 4. Platz. DER GEGNER: Aus Innsbrucker Sicht verliefen die ersten Runden der Saison überaus durchwachsen, gestartet war man ja als einer der Topfavoriten auf den Aufstieg. Nach dem 6. Spieltag lag man gar auf Platz 12, danach preschte man aber nach vorne, holte aus den letzten fünf Partien 13 Punkte (vier Siege und ein Remis). Unsere Roten kamen im selben Zeitraum (7. bis 11. Runde) dagegen nur auf sieben Punkte. Bekannteste Spieler der Innsbrucker sind Tormann Marco Knaller, ein Sprössling der seit Jahrzehnten im heimischen Fußball aktiven Kärntner Kicker-Dynastie und Stürmer Ronivaldo. Der Brasilianer war ja im vergangenen Jahr noch im Dress der Austria Lustenau Gegner unserer Roten. Der bekannteste Tiroler steht aber nicht auf dem Spielfeld, sondern daneben - und er ist weder Tiroler noch Österreicher: Coach Daniel Bierofka. Der Deutsche trat dreimal im Nationalteam unseres "Lieblingsnachbarn" an, kickte für Leverkusen, den VfB Stuttgart und 1860 München, wo er von 2014 bis 2019 in so ziemlich allen Trainerfunktionen tätig war - darunter auch als Cheftrainer (2017-2019). Während es auf unserer Seite keine gesperrten Spieler gibt, gibt es auf Innsbrucker Seite gleich deren zwei: Darjo Grujcic (Abwehr) und Abdoul Karim Conte (Mittelfeld) müssen zuschauen. UNSER TEAM: "Einmal hui, einmal pfui" scheint bislang das Motto gewesen zu sein. Nach einer ansprechenden Leistung in Wien folgte eine verdiente Niederlage im Waldviertel. Womit am Freitag wieder "hui" dran wäre. Und wie gesagt: Revanche wäre angesagt - verbunden mit der Hoffnung auf einen darauf folgenden Lauf, der in die richtige Richtung geht. Die Langzeitverletzten Thomas Zündel und Dieter Elsneg fehlen weiterhin, das gilt auch für Filip Smoljan, Benjamin Rosenberger und Stephan Palla. UND SONST? Wacker Innsbruck ist der Verein, gegen den Trainer Gernot Plassnegger als Aktiver am öftesten gespielt hat. In 26 Spielen (drei mit der Salzburger Austria, sechs mit der Wiener Austria, fünf mit dem GAK, zwei mit Rapid, drei mit Austria Kärnten und sieben mit der Admira) gab es neun Siege, acht Unentschieden und neun Niederlagen. Das allerletzte Match gegen die Innsbrucker gewann Plassneggers Admira übrigens mit 4:3 - ein Ergebnis, welches wir mit Handkuss nehmen würden. Dann hätten wir wieder eine gute Zeit - vielleicht diesmal sogar etwas länger ... (GAK)