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03/21

2011 - Zurück in die Zukunft


03/21

DIE PREMIERE DER LUSTENAUER IM CUP FINALE Wien, 26. Mai. 2011 – Insgesamt 14.500 Zuschauer waren ins Prater-Oval gekommen, um den Cupfight zwischen SV Ried und Austria Lustenau mitzuverfolgen. Rund drei Viertel davon standen auf der Seite der Rieder, die ihren Anhang mit über hundert Bussen nach Wien gebracht hatten. Für Lustenau war es eine Premiere, denn am Weg ins große ÖFB Cup Finale konnte man namhafte Clubs wie etwa den SV Grödig, die Wiener Austria, oder auch SK Sturm Graz ausschalten und sich somit das erste Mal in der Vereinsgeschichte für das Endspiel qualifizieren. Das letzte Aufeinandertreffen der beiden Teams war im März 2010 im Cup-Viertelfinale. Damals holte sich Ried den Sieg im Elfmeterschießen mit 5:3. „Ried hat eine extrem starke und robuste Mannschaft, da greift ein Rädchen ins andere“, sagte Edmund Stöhr, Trainer des SC Austria Lustenau vor dem 16. Finale ohne Wiener Beteiligung. „Ried ist daher Favorit und wird eine harte Nuss für uns“, betonte er vor Anpfiff. Edmund Stöhr, der mit seinem Team in der Ersten Liga – Saison 2010/11 Rang drei belegte, zeigte sich schon mit dem Finaleinzug rundum zufrieden, alles andere sei eine Zugabe: „Wir haben schon Geschichte geschrieben, weil wir als erster Club aus Vorarlberg ins Cupfinale eingezogen sind. Das ist sensationell.“ Von Anfang spielen beide Cupfinalisten munter darauf los. Während die Oberösterreicher ihre Stärke kaum auszuspielen vermochten, strebten die Vorarlberger immer wieder konsequent dem Rieder Strafraum entgegen. Die erste Großchance fand denn auch Lustenaus Felix Roth (39.) vor, der eine Flanke von Dursun Karatay aus wenigen Metern an die Stange lenkte. Die vergebene Möglichkeit rächte sich kurz darauf bitter. Nach einem von Florian Mader getretenen Eckball köpfelte Hammerer (41.) am Fünfer zum 1:0 ein – Goalie Alexander Kofler fehlten wenige Zentimeter. Auch nach dem Seitenwechsel zeigte sich der Außenseiter aus Vorarlberg engagiert, blieb aber weiter harmlos. Ried kontrollierte das Geschehen und machte in der 67. Minute den Sack zu: Daniel Royer ließ einem kraftvollen Antritt samt Doppelpass mit Carril einen Schuss folgen, den Kofler noch parieren konnte. Den leicht zu verwertenden Abpraller ließ sich Hammerer nicht entgehen und musste nur noch verwerten (67.). Somit war die Cuppremiere der Lustenauer nicht geglückt, aber dieses Jahr wartet eine neue Chance auf die Vorarlberger. Ried – Austria Lustenau 2:0 (1:0) Wien – Sonntag, 26. Mai. 2011, Ernst-Happel-Stadion, 14.500 Zuschauer, SR Krassnitzer Torfolge: 1:0 Hammerer (41.) 2:0 Hammerer (67.) Ried: Gebauer – Stocklasa, Glasner, Riegler (63./Prettenthaler) – Brenner, Mader, Schrammel – Lexa, Carril (81./Hadzic), Royer – Hammerer (86./Nacho) Austria Lustenau: Kofler – Zech, Stückler, Kampel, Soares – Dürr, Leitgeb (71./Rotter) – Micic, Roth, Boller (88./Honeck) – Karatay (70./Krajic) Gelbe Karten: Lexa bzw. Dürr, Kampel, Krajic (ÖFB)


03/14

AKTUELLES ZUM CORONAVIRUS


03/14

Aktuelle Infos (Stand 14. März 2020) Die Austria hat sich gestern auch dazu entschieden, den Trainingsbetrieb der Profis einzustellen. Mitte kommender Woche folgt ein Update der Bundesliga aus Wien wie und ob der Spielbetrieb weitergeführt wird. Das Austria Café hat ab Montag geschlossen, die Geschäftsstelle ist per Mail und telefonisch erreichbar. Einstellung des Spiel- und Trainingsbetrieb im Nachwuchs (Stand 12. März 2020) Angesichts der jüngsten Entwicklungen haben sich ÖFB und alle Landesverbände dazu entschieden, den Spielbetrieb einzustellen, um die Eindämmung des Coronavirus zu unterstützen. Das bedeutet auch, dass unsere Amateur- und Nachwuchsspiele per sofort eingestellt werden. Ebenso hat sich die Austria dazu entschieden, auch den kompletten Trainingsbetrieb im Nachwuchs- & Amateurbereich bis auf weiteres auszusetzen, um unsere Kinder- und Jugendlichen vor einer Ansteckung zu schützen. Der Trainingsbetrieb der ersten Mannschaft bleibt vorerst aufrecht. Bei Fragen ist das Austria Büro gerne erreichbar: Tel.: +43 (0) 5577 / 86 250 oder E.: info@austria-lustenau.at Vorverkauf des Cupfinale (Stand 11. März 2020) Der ursprünglich am Freitag startende Vorverkauf wird auf unbestimmte Zeit verschoben. Sobald ein neues Datum bekannt ist, werden wir unsere Fans umgehend informieren. Ligabetrieb (Stand 10. März 2020) Aufgrund der heute erlassenen Maßnahme, öffentliche Veranstaltungen mit mehr als 500 Personen bis Anfang April zu untersagen, wird unser Auswärtsspiel gegen den Grazer AK (13. März) und unser Heimspiel gegen die Lask Juniors (21. März) verschoben! Die neuen Spieltermine werden wir so schnell wie möglich bekanntgeben. (ALU)


03/11

ℹ️ Aufgrund der aktuellen Situation um das Coronavirus wird der Vorverkaufsstart für das Cup-Finale bis auf Weiteres verschoben. Über alle weiteren Entwicklungen in dieser Angelegenheit halten wir euch auf unseren Kanälen weiter auf dem Laufenden.


03/09

DAVID GEGEN GOLIATH IM UNIQA ÖFB CUP FINALE!


03/09

Titelverteidiger FC Red Bull Salzburg folgt dem SC Austria Lustenau ins Finale des UNIQA ÖFB Cups 2019/20. Die Salzburger erreichen das Endspiel zum 7. Mal in Folge. Der SC Austria Lustenau sicherte sich am vergangenen Mittwoch das erste Ticket für das UNIQA ÖFB Cup Finale 2019/20! Die Vorarlberger ziehen nach 2011 zum zweiten Mal in der Vereinsgeschichte ins Cup-Endspiel ein. In einem spannenden, intensiv geführten Halbfinale setzte man sich gegen den FC Wacker Innsbruck mit 1:0 durch. Das Goldtor erzielt Ronivaldo per Foulelfmeter (43.). Damit kann der Führende der Torschützenliste sein Konto auf sieben Treffer ausbauen. Im zweiten hart umkämpften Halbfinal-Spitzenspiel setzten sich die Bullen gegen den LASK knapp mit 1:0 durch. Der entscheidende Treffer gelingt Hee-Chan Hwang in der 50. Spielminute. Das UNIQA ÖFB Cup Finale 2019/20 zwischen FC Red Bull Salzburg und SC Austria Lustenau findet am Freitag, 1. Mai 2020 um 16.45 Uhr im Klagenfurter Wörthersee Stadion statt. (ÖFB)


03/09

ÖFB Cup Halbfinale: Austria Lustenau - Wacker Innsbruck 1:0 ● Alle Tore und Highlights


03/07

Lustenau jubelt über Cupfinale: "Nicht in Worte zu fassen"

Lerch
"Ich kann noch gar nicht realisieren, dass wir im Finale sind", erklärte Vorstandsmitglied Bernd Bösch.


03/07

Im Stadion von Austria Lustenau sind beim Halbfinale Erinnerungen an die guten alten Zeiten wach geworden, als die Vorarlberger noch zum Stamminventar der Fußball-Bundesliga zählten. Wie damals war das Fan-Dorf noch weit nach Spielende prall gefüllt, und wie damals gab es auch etwas zu feiern: Der Ländle-Club zog mit einem 1:0 über Wacker Innsbruck ins Cupfinale ein. Dass man am 1. Mai im Endspiel im Klagenfurter Wörthersee-Stadion gegen Red Bull Salzburg krasser Außenseiter ist, interessierte an diesem Abend keinen mehr. "Es ist nicht in Worte zu fassen, was die Mannschaft geleistet hat. Ich kann noch gar nicht realisieren, dass wir im Finale sind", erklärte Vorstandsmitglied Bernd Bösch. Sein Club steht zum insgesamt zweiten Mal in einem Cup-Endspiel. Bei der Premiere setzte es 2011 im Wiener Happel-Stadion eine 0:2-Niederlage gegen die SV Ried. Sollte den Vorarlbergern diesmal in Klagenfurt eine Sensation gelingen, wäre dies gleichbedeutend mit dem ersten großen Titel der Vereinsgeschichte und einem Geldregen: Österreichs Cupsieger steigt nämlich im kommenden September in der Europa-League-Gruppenphase ein, was ein garantiertes Startgeld von rund drei Millionen Euro bringt. Auswirkungen auf Europacup Im Falle einer Lustenauer Niederlage wäre der Bundesliga-Dritte fix in der Europa League, sofern sowohl Salzburg als auch der LASK die Meisterschaft unter den Top zwei abschließen. Ticker Nachlese vom Halbfinale Austria Lustenau vs. Wacker Innsbruck


03/05



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