Livecenter ⚽️

Refresh
Half 2

75'

Substitution - FAC Wien Out: Bojan Lugonja. In: Nico Pichler.

68'

Yellow Card FAC Wien Bernhard Fila

67'

Yellow Card SK Austria Klagenfurt Kosmas Gkezos

60'

Yellow Card SK Austria Klagenfurt Markus Pink

58'

Yellow Card FAC Wien Marco Krainz

55'

Goal! SK Austria Klagenfurt Oliver Markoutz Assist: Patrick Greil.

46'

Anpfiff zur 2. Halbzeit
End Half 1
Halbzeitstand 1:0
Half 1

35'

Substitution - FAC Wien Out: Lukas Skrivanek. In: Bernhard Fila.

20'

Yellow Card (Foul) SK Austria Klagenfurt Patrick Greil

11'

Yellow Card (Foul) FAC Wien Nils Zatl

9'

Goal! SK Austria Klagenfurt Markus Pink Assist: Markus Rusek.
GEPA
Markus Pinkt trifft zum 1:0

1'

Livecast started!
Pregame


10/04

Austria heiß auf Duell mit dem FAC

Drei Tage blieben Robert Micheu, um sein Team nach dem Auftritt bei Vorwärts Steyr auf die nächste Aufgabe in der 2. Liga vorzubereiten. Am Sonntag (10.30 Uhr) trifft die Austria Klagenfurt auf den Floridsdorfer AC. Der Trainer war im Vorfeld der Partie vor allem als Psychologe gefordert. In Oberösterreich hatte es lange nach einem souveränen Sieg ausgesehen, die Violetten traten sehr dominant auf, schossen schon im ersten Durchgang zwei Treffer und erspielten sich weitere Chancen, um das Match zu entscheiden. Doch einmal mehr fehlte die nötige Kaltschnäuzigkeit. So kamen die Hausherren trotz Unterlegenheit durch zwei späte Tore zum Remis. Austria-Coach Micheu sprach die Fehler bei der Analyse deutlich an, wählte harte Worte. Doch dann war es ihm ebenso wichtig, der Mannschaft wieder Leichtigkeit zu geben: „Die Enttäuschung war groß, weil wir uns für unser bisher bestes Saisonspiel nicht mit einem Sieg belohnt haben. Es ging daher in erster Linie darum, das aus den Köpfen der Burschen zu bekommen und den Fokus auf die nächste Aufgabe zu legen.“ Im Wörthersee-Stadion lief es bisher wie geschmiert, in den Duellen mit Blau-Weiß Linz (3:1) und den Young Violets (3:2) gab es Erfolge zu feiern. Daran wollen die Waidmannsdorfer gegen den FAC Wien anknüpfen. „Wichtig ist, dass wir nach dem dummen 2:2 in Steyr drei Punkte einfahren. Darauf kommt es an“, stellte Micheu fest. Mit Kwabe Schulz und Benjamin Hadzic kehren zwei Spieler in den Kader zurück, die personelle Situation hat sich also ein wenig entspannt. Philipp Hütter sowie Florian Freissegger fehlen weiterhin, hinten rechts muss der Coach also weiter improvisieren. Fabio Markelic könnte eine weitere Chance erhalten, zudem steht Kosmas Gkezos wie in Steyr als „Aushilfe“ bereit. Der FAC, in der vergangenen Saison im unteren Tabellendrittel zu finden, hat einen ordentlichen Start erwischt, steht mit zwei Siegen, einem Remis und einer Niederlage direkt hinter Klagenfurt auf Platz vier. „Sie haben eine gute Mannschaft, denen wir die Spielfreude nehmen müssen. Es gilt für uns, von Anfang an voll da zu sein.“ Nachdem sowohl gegen Linz als auch gegen die Young Violets mehr als 1000 Zuschauer ins Wörthersee-Stadion gekommen waren, hoffen die Verantwortlichen auch für das Duell mit dem FAC auf gut gefüllte Ränge. „Wir brauchen unsere Fans als 12. Mann“, so Micheu. (SKAK)


10/03

Harte Analyse und Blick nach vorn

Am Tag danach saß der Stachel noch tief. In Steyr sah die Austria Klagenfurt wie der sichere Sieger aus, führte durch Treffer von Markus Pink und Julian von Haacke, versäumte es aber einmal mehr, den Deckel draufzumachen. Die Folge: Zwei späte Gegentore, zwei verlorene Punkte und jede Menge lange Gesichter bei den Violetten. Robert Micheu war besonders angefressen, denn der Trainer musste eingestehen, dass sein Team zum wiederholten Male den nötigen Killerinstinkt vermissen ließ. Eine Eigenschaft, die unverzichtbar ist, wenn man sich in dieser ausgeglichenen 2. Liga behaupten und am Ende ganz oben stehen will. So nutzte er die Rückfahrt, um den Auftritt in Oberösterreich zu analysieren. „Es ist einfach schade, weil wir uns am Ende nicht für eine gute Leistung belohnt haben. Bis zur 80. Minute war es ein überzeugender Auftritt, sehr konsequent, sehr dominant. Aber darüber spricht keiner mehr, wenn die letzten zehn Minuten so verlaufen, wie in Steyr“, stellte Micheu fest. Trotz drückender Überlegenheit hatten die Waidmannsdorfer das Zepter aus der Hand gegeben und sich in der Nachspielzeit umwerfen lassen. Der Austria-Coach nahm kein Blatt vor den Mund. „Wir haben uns einfach dumm angestellt und dementsprechend stehen wir hinterher da. Besonders bitter ist es, dass wir es schon wieder nicht geschafft haben, die Überlegenheit zu nutzen, um die Spiele frühzeitig zu entscheiden. Das haben wir in Dornbirn erlebt, nun auch in Steyr. Und deshalb sind wir in der vergangenen Saison letztlich nicht aufgestiegen“, blickte Micheu zurück. Am Donnerstag wurde das Match aufgearbeitet, nun richtet sich der Blick nach vorn. Schließlich steht am Sonntag (10.30 Uhr) die nächste Aufgabe auf dem Programm. Dann kommt der Floridsdorfer AC ins Wörthersee-Stadion, der im bisherigen Verlauf der Saison aufhorchen ließ: Nach der Niederlage gegen Lafnitz (1:2) zum Auftakt folgten ein Remis bei Wacker Innsbruck (0:0) sowie zwei Siege über Rapid Wien II (3:2) und Kapfenberg (4:0). „Der FAC ist eine sehr gute Mannschaft mit einem sehr guten Trainer. Das wir ein hartes Stück Arbeit. Da wird es wichtig sein, dass wir griffig sind, unsere Chancen konsequenter nutzen und mehr Tore erzielen“, sagte Micheu. Die miese Stimmung nach dem Steyr-Match dürfe dann keine Rolle spielen. „Das müssen wir jetzt aus den Köpfen bekommen, uns sammeln, neu orientieren und gegen den FAC drei Punkte holen. Das wäre enorm wichtig, um mit einem positiven Erlebnis in die Länderspiel-Pause zu gehen.“ Kapitän Rusek: Bekanntlich verbindet kein Austrianer positive Gefühle mit den Wienern, die am letzten Spieltag der Vorsaison mit 0:8 bei der SV Ried verloren und dem Gegner damit den Weg zum Bundesliga-Aufstieg ebneten. Klagenfurt blieb nur aufgrund der schlechteren Tordifferenz im Unterhaus. „Vor dem Spiel gegen den FAC brauchen wir sicher keine zusätzliche Motivation. Da ist noch sehr viel Wut im Bauch“, gewährte Rusek einen Einblick in sein Seelenleben. Dennoch werde man das Match mit kühlem Kopf angehen: „Wir werden sicher nicht überdrehen und ins offene Messer laufen. Aber es geht darum, aggressiv aufzutreten, wie auch in Steyr – mit dem Unterschied, dass wir uns nicht noch einmal so dumm anstellen und hintenraus alles umwerfen, was wir uns aufbauen.“ Karten für die Partie gegen Floridsdorf sind im Online-Shop sowie am Sonntag ab 8.30 Uhr an den Tageskassen erhältlich. Die bisherigen Heimspiele gegen Blau-Weiß Linz (3:1) und die Young Violets (3:2) wurden gewonnen, jetzt soll der Hattrick her. Kapitän Rusek: „Wir hoffen wieder auf eine große Kulisse und freuen uns auf die Unterstützung unserer Fans. Sie sind unser 12. Mann.“ (SKAK)


Lineup

SK Austria Klagenfurt


Goal Keeper
Phillip Menzel

Defense
Maximiliano Moreira RomeroKosmas GkezosThorsten MahrerIvan Saravanja

Midfield
Patrick GreilJulian von HaackeChristopher CvetkoMarkus Rusek

Forward
Oliver MarkoutzMarkus Pink

Bench
Kristijan KondicFlorian JaritzDarijo PecirepMc Moordy King HütherKwabenaboye SchulzBenjamin HadzicFabio Markelic


FAC Wien


Goal Keeper
Belmin Janciragic

Defense
Bojan LugonjaChristian BubalovicTin PlavoticMirnes Becirovic

Midfield
Marco SahanekFlavio Dos Santos DiasLukas SkrivanekMarco Krainz

Forward
Milan JurdikNils Zatl

Bench
Jakub KrepelkaBernhard FilaKevin SostaritsNico PichlerLeomend KrasniqiLukas PaulikMelvin Reichhardt



Information

Starts at

Tournament

Last Updated


Reporter